Bei der Brennstoffzelle handelt es sich genau genommen nicht um einen alternativen Kraftstoff, sondern und eine spezielle Technik zum Antrieb von Fahrzeugen. Der verwendete Kraftstoff in Brenstoffzellen ist Wasserstoff. Wasserstoff ist das häufigste chemische Element des Universums, jedoch nicht in der Erdrinde. Es ist Bestandteil des Wassers und der meisten organischen Verbindungen; insbesondere kommt es in sämtlichen lebenden Organismen vor. Da Wasserstoff also praktisch unbegrenzt verfügbar ist, wird seit Jahrzehnten versucht, diesen Stoff zum Antrieb von Fahrzeugen zu gebrauchen.
Eine Brennstoffzelle wandelt den Wasserstoff chemisch in Strom um, der dann das Auto elektrisch antreibt. Zur Gewinnung von Wasserstoff wird allerdings wieder Energie benötigt. Solange die Energie zur Gewinnung von Wasserstoff aber aus fossilen Energieträgern gewonnen wird ist ein Einsatz nicht wirtschaftlich. Anders wäre es, wenn diese Energie zum Beispiel aus Sonnenernergie gewonnen werden könnte.
Gemäß den die Automobilkonzernen BMW und DaimlerChrysler ist mit marktreifen Fahrzeugen daher erst in etwa im Jahre 2020 zu rechnen. Entgegen dieser Aussage kündigte Honda an den FCX bereits 2009 als Serienauto anzubieten.

BMW geht einen anderen Weg und fertigt eine Kleinserie des 7er BMW, dessen Verbrennungsmotor sowohl mit Superbenzin als auch mit Wasserstoff betrieben werden kann. Diese einhundert 7er BMW sollen dienen als Imageträger uns sollen an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft verliehen werden. Im Wasserstoffbetrieb bestehen die Abgase praktisch nur aus Wasserdampf.
Vorteile:
Wasserstoff unendlich verfügbar |
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therotisch keine schädlichen Emmisionen |
Nachteile:
Serienmodelle erst in zukunft verfügbar |
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Aufgrund der aufwendigen Technologie sehr teuer |
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Zur Zeit nur 10 Wasserstofftankstellen in Deutschland |